Aeoliah malt mit dem Folgealbum seines Klassikers Angel Love ein weiters farbenprächtiges Portrait himmlischen Friedens. Engelhafte Sphärenklänge umgeben von zarten Melodien, manchmal mit Piano-ähnlichen Keyboards, sanften Flötenlinien und himmlischen Chören angereichert, machen dieses Album zu einem idealen Begleiter bei Heilbehandlungen. 4 Stücke zwischen 11 und 20 Minuten Länge.
Kaum erschienen wurde dieses Album 1989 ein internationaler Bestseller und mittlerweile zu einem der großen New-Age-Klassiker. Spirituelles (in "Missa Greca"), klassisches ("Canzone angelica") und sehr persönliches Genre, wie in den Balladen ("Songs of the Cross" und "To my one true love") vereinen sich auf dieser CD in einzigartiger Weise zu einem Meisterstück, das eine mitfühlende, visionäre Eine-Welt-Philosophie verkörpert. In dem Stück "Allah, Hallelujah, Elohim" werden verschiedene spirituelle Traditionen lyrisch zusammengebracht. Tatsächlich beruhen alle drei Ausdrücke für das Göttliche auf derselben aramäischen Wurzel.
Der populärste Bestseller unter den insgesamt 17 von Asher Quinn herausgebrachten Alben. Veröffentlicht 1993, wurde es in nur drei Tagen produziert. Hauptsächlich Pianoimprovisationen, die später im Studio orchestriert wurden. Inspiriert vom Jakobsweg einerseits und von den Erfahrungen am Sterbebett seines Patenonkels andererseits, ist dieses Album ein Abbild der Bereiche des menschlichen Herzen, in dem Engel ihren Platz haben, transzendent in seiner Schönheit, Zärtlichkeit und Reinheit des Strebens.
Dieses Doppelalbum enthält mit 37 Titeln aus 23 Jahren einen essenziellen Querschnitt des außergewöhnlichen musikalischen und lyrischen Schaffens. Asher Quinn's. Ashers mystische Balladen werden oft besonders mit denen von Leonard Cohen, Cat Stevens (Yusuf Islam), Nick Drake und Bob Dylan verglichen, die Instrumentalstücke erinnern unter anderem an Hans Zimmer und Phillip Glass.
Eine Besprechung folgt.
Alle Stücke wurden von Hans Peter Klein und Monika Elstner auf mehreren grossen Polychorden Monochorden eingespielt. Hans Peter Klein nennt seine selbst gebauten Polychorde Sandawa und bringt hier auf einfühlsame Weise die Töne der Venus, des Mars und des Jupiters zu Gehör. Das 4.Stück stellt den Karuna-Klang? dar, ein Zusammenklang von Mars und Venus, der sich, ebenso wie der Shiva-Shakti-Klang? von Urtöne 1, hervorragend für eine tantrische Paarmeditation eignet. UR-TÖNE 2 DOPPEL CD, mit je 30 Minuten Sandawa-Monochord-Klangmeditation in zwei Oktaven gespielt von Hans Peter Klein und Monika Elstner: CD A: Marston D und Venuston A, CD B: Jupiterton Fis und der KARUNA-KLANG von Mars & Venus zusammen.
Bindu der Fønix-Musiker ist, der mit den meisten Gold- und platinplatten ausgezeichnet wurde? Vier seiner Alben verkauften sich so gut, dass daraus Edelmetalplatten als Anerkennung wurden.